Eine märchenhafte Welt – Frühlingstrends in der Gestaltung von Stadtgrün

Eine märchenhafte Welt – Frühlingstrends in der Gestaltung von Stadtgrün

Es grünt und sprießt an allen Ecken und Enden. Die Natur erwacht zum Leben und die ersten Blumen erscheinen überall – auch im öffentlichen Raum. In diesem Jahr wird aber nicht nur Grün zum Symbol der neuen Jahreszeit. Was wäre, wenn wir… die Stadt in Pastelltönen schmücken?

Oschatz | Quelle: Stadtgärtnerei Oschatz

Wir kehren in die deutsche Stadt Oschatz zurück, diesmal auf der Suche nach Frühlingsakzenten. Zu den neuesten Trends gehörten Osterdekorationen in zarten Blau- und Weißtönen, aber bewährte Kaskadenkonstruktionen voller märchenhaft bunter Pflanzen durften auch nicht fehlen.

Oschatz | Quelle: Stadtgärtnerei Oschatz

 

Ungewöhnliche (aber wie schöne!) blau-weiße Ajour-Ostereier haben das Herz der Einwohner erobert. Die Dekoration überzeugt durch eine sorgfältig durchdachte Komposition – auf einem Beet voller erster Pflanzen, in der Nähe blühender Obstbäume. Gleich daneben erschienen große Stadtblumentöpfe in… blauen Farbtönen – so entstand eine sehr stimmige und ansprechende Dekoration. Die Wirkung? Dank der Pastelltöne sieht das Stadtzentrum märchenhaft aus.

Oschatz | Quelle: Stadtgärtnerei Oschatz

 

In Oschatz erschienen auch Blumentürme voller Frühlingspflanzen. Man entschied sich für Stiefmütterchen in verschiedenen Farbtönen. Diese scheinbar zarten Pflanzen eignen sich perfekt für Frühlingskompositionen. Einen sehr interessanten Effekt erreicht man, wenn die einzelnen Ringe der Kaskadenkonstruktion mit Blumen in einem anderen Farbton bepflanzt werden. Die Dekoration präsentiert sich „ordentlich“ und spiegelt gleichzeitig den Charakter des dynamischen Frühlings wider.

Oschatz | Quelle: Stadtgärtnerei Oschatz

 

Bald wird die erste Bepflanzung in der Stadt Oschatz durch die Sommerblumen ersetzt. Werden das klassische Surfinien sein? Oder vielleicht erscheinen die äußerst beliebten Geranien und Heublumen in der Stadtmitte? Das erfahren wir in Kürze!

 

Oschatz | Quelle: Stadtgärtnerei Oschatz

Schreibe einen Kommentar